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Chronic von Bernd Petermann
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Chronik SC Bobenheim-Roxheim

Der Sportclub Bobenheim-Roxheim entstand in seiner heutigen Form 1994 nach dem Zusammenschluss der Sportgesellschaft Bobenheim 1908, der Spielvereinigung Roxheim 1927 DJK und Teilen des Sportvereins Roxheim 1914. Lediglich die Tennisabteilung des SV 1914 trat dem neuen Großsportverein nicht bei und besteht heute als eigenständiger Verein SV Roxheim 1914 Tennis weiter. Federführend beim Zusammenschluss waren Bernd Jung (27 Roxheim) sowie die leider allzu früh verstorbenen Walter Stockert (SG Bobenheim) und Erwin Guth (14 Roxheim), die alle noch einige Jahre dem Sportclub im Vorstand zur Verfügung standen und so eine positive Anlaufphase des neuen Großsportvereins gewährleisteten.

Nach dem Zusammenschluss zählte der Sportclub ca. 2300 Mitglieder, davon mehr als 1000 Jugendliche. Das Gründungsjahr 1908 wurde vom Sportclub vom ältesten Verein, der SG Bobenheim, übernommen. Die großen Abteilungen waren und sind auch heute noch Gymnastik, Handball und Fußball. Bei den kleineren Abteilungen gab es seit dem Zusammenschluss immer wieder Veränderungen. So haben sich beispielsweise Abteilungen wie Kegeln, Faustball, TrimmTrab und Laienspiel aufgelöst bzw. anderen Vereinen angeschlossen. Dafür kamen mit dem Tanzkreis und Aikido neue Abteilungen dazu und bei der Gymnastikabteilung haben sich zahlreiche neue Gruppen wie z.B. Walking, Step-Aerobic oder Bodyforming gebildet. Zwischenzeitlich gab es auch eine Fußball-Damen-Mannschaft, die sogar einen Aufstieg feiern durfte.

Große Jubiläen konnten 1998 (90 Jahre) und 2008 (100 Jahre) gefeiert werden. Das 100-jährige Jubiläum des Sportclubs bleibt mit zahlreichen Veranstaltungen wie dem Festkommers in der Jahnhalle, dem großen Bierzeltfest auf dem Gondelfestplatz oder dem großen Umzug besonders in Erinnerung. Auch die Herausgabe der Vereinschronik  zum 100-jährigen Jubiläum mit 350 Seiten und 800 Fotos waren ein Highlight in der Vereinsgeschichte.

Der Mittelpunkt des Vereinsgeschehens ist das Anfang der  90er Jahre gebaute ehemalige DJK-Vereinsheim am Binnendamm. Der alte DJK-Tennenplatz wurde 1995 seitens der Gemeinde Bobenheim-Roxhein in einen wunderschönen, gepflegten Rasenplatz umgestaltet und die ehemaligen Tennenplätze der 14er und der SG dienten anfangs als Ausweich- und Trainingsgelände. 1997 wurde mit dem Bau eines neuen Tennenplatzes und eines Rasen-Kleinspielfeldes westlich des Binnendamms begonnen. Der Hartplatz an der Jahnstraße wurde im Rahmen dessen planmäßig aufgegeben und in Baugebiet umgewandelt bzw. ein Teil als Parkplatz für die Jahnhalle genutzt. Nachdem der ehemalige 14er Hartplatz nicht mehr den Anforderungen entsprach und eine Sanierung nicht mehr wirtschaftlich war, wurde auch dieser aufgegeben und wird seither als Bolzplatz bzw. Parkplatz für Veranstaltungen auf dem Gondelfestplatz genutzt.

 

Chronik Rheinpfalz 1998
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ab 1994

Als die Tendenz zu Kunstrasenplätzen nicht mehr aufzuhalten war, übereignete die Gemeinde  das Gelände westlich des Binnendamms dem Sportclub mittels eines 99-jährigen Erbbauvertrages. Der Sportclub entschied, das Gelände in eine Kunstrasenanlage (heute Bernd-Jung-Sportstätte) umzuwandeln. Neben einem Großspielfeld entstanden zwei Kleinspielfelder sowie ein Allwetterspielfeld mit Tartanbelag zur Nutzung durch weitere Sportarten. Zur Finanzierung beigesteuert haben Land, Kreis, Gemeinde und der Sportclub, unterstützt bei der Finanzierung durch die Bernd-Jung-Stiftung. Die neue Anlage wurde 2012 seiner Bestimmung übergeben.

Die hallensporttreibenden Abteilungen nutzten die Burgundhalle und die Gymnastikhallen der Rheinschule sowie der Pestalozzischule. 2003 ersetzte eine neue größere Schulsporthalle der Rheinschule die dortige Gymnastikhalle. Als 2013 die beliebte Burgundhalle aus wirtschaftlichen Gründen dem Neubau eines Altenheims weichen musste, waren viele – nicht nur beim Sportclub – sehr traurig. Mehr als drei Jahrzehnte sportlicher Aktivität, insbesondere Hallenturniere und auch große Erfolge der Handballabteilung werden immer in Erinnerung bleiben. Als Ersatz wurde die neue Großsporthalle der Pestalozzischule, die auch eine kleinere Gymnastikhalle integriert, Ende 2013 in Betrieb genommen.

Nach anfänglicher Skepsis kann man heute nach vielen Jahren behaupten, dass sich der Zusammenschluss zum Sportclub bewährt hat und dieser Weg der einzig Richtige war. Ein breit gefächertes Sportangebot mit zahlreichen Übungsleitern - meist mit entsprechenden Fachlizenzen - steht zur Verfügung. Abgerundet wird dies mit einer sehr guten Infrastruktur, die durch ein tolles Vereinsheim mit Geschäftsstelle und Gaststätte sowie der top gepflegten Sportanlagen einzigartig im Umkreis ist.

Chronik SG Bobenheim
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Quelle: "Die RHEINPFALZ" vom 07.11.1998

Chronik

SG Bobenheim 1908

Von Turnerbewegung zur Ballspiel-Domäne

Gründungsjahr 1908 von Frei-Heil übernommen

http://www.scbobenheimroxheim.de/images/2414/wappen-sg-bobenheim.gifDie Sportgesellschaft Bobenheim 1908 war kein gewachsener Verein im üblichen Sinn. Sie entstand nach Auflösung und Verbot mehrerer sporttreibender Vereine durch die Nationalsozialisten. Die Geburtsstunde der SG lag in den Jahren 1933/34. Als dominant erwiesen sich damals die Kräfte des Fußballvereins 1913. Als Gründungsjahr übernahm man das Jahr 1908 - das Gründungsjahr des Turnvereins „Frei-Heil“, einem Verein der Arbeiterbewegung. Die Mitglieder dieses Vereins hatten auch die Turnhalle erbaut, heute Jahnhalle. Die Sportgesellschaft übernahm sämtliche Immobilien der Turner.

Als es nach dem 2. Weltkrieg zur Gründung der SG Bobenheim kam. musste der Verein um sein früheres Eigentum kämpfen. Nach Verhandlungen mit den französischen Besatzungsbehörden ging die Sport- und Festhalle wieder in Vereinsbesitz über. In den ersten Nachkriegsjahren wurden bei der SG Fußball, Feldhandball, Tischtennis, Turnen und Leichtathletik betrieben. Auch eine Boxabteilung wurde gegründet. die sich jedoch nur ein paar Jahre halten konnte. Längere Zeit gab es eine eigene Gesangsabteilung und eine Laienspielgruppe. Sowohl im Fußball wie auch im Handball zählte die SG jahrzehntelang zu den erfolgreichsten Vereinen in der Pfalz. (wek) 

Chronik DJK Roxheim
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Quelle: "Die RHEINPFALZ" vom 07.11.1998

Chronik

DJK Roxheim 1927

Aus Jünglingsverein wird Breitensportclub

Im Laufe der Zeit drei Sportplätze angelegt

http://www.scbobenheimroxheim.de/images/2415/wappen-djk.gifDie Spielvereinigung DJK Roxheim hat ihre Wurzeln im früheren katholischen Jünglingsverein. aus dem sie 1911 hervorging. Dort wurde zunächst Turnen und Leichtathletik betrieben, Fußball wurde erst ab 1929 gespielt. Auf Initiative des damaligen Pfarrers Weindel wurde auf der Scharrau der nur per Fähre erreichbare erste DIK-Platz angelegt. 1930 zählte der Verein 13o Mitglieder. Mitte der 30er Jahre wechselte man an die Tuchbleiche über. Kurz danach folgte der dritte Sportplatz, diesmal am Binnendamm (heutiges  ASV-Gelände). 1933 wurde die aufblühende DJK von den Nazis verboten und das Vereinsvermögen beschlagnahmt.

Auch nach dem Weltkrieg ging die Initiative zur Wiedergründung 1951 von der katholischen Jugend aus, unterstützt von Pfarrer Engler. Innerhalb der Spielvereinigung DJK Roxheim nahm vor allem die Jugendarbeit einen breiten Raum ein. 1961 verbuchte man den größten Erfolg: Die Fußball-A-Jugend konnte sich für die Endrunde der deutschen DJK-Meisterschaften in Nürnberg qualifizieren. In den 70er und 80er Jahren entwickelte sich die DJK -bis zur Fusion im Jahr 1994 der größte Verein in Bobenheim-Roxheim – zum breitensportorientierten Club. [wek] 

Chronik SV 1914 Roxheim
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Quelle: "Die RHEINPFALZ" vom 07.11.1998

Chronik

SV Roxheim 1914

Von Fußball-Hochburg „weißer Sport“ übrig

Anfangsrolle als sozial tragendes Dorfelement

http://www.scbobenheimroxheim.de/images/2416/wappensv-1914.gifDer SV 1914 Roxheim – er besteht in seiner früheren Tennisabteilung unter gleichem Namen fort - wurde vier Monate vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs am 25. April 1914 gegründet. Unmittelbar nach Kriegsende nahm das Vereinsleben seinen Auftakt. In den 20er Jahren - geprägt von Inflation und Massenarbeitslosigkeit - standen nicht so sehr das Streben nach sportlicher Höchstleistung als vielmehr die Rolle des Vereins als sozial tragendes Element im Mittelpunkt. Nach 1933 geriet auch der SV 1914 unter Nazi-Diktat. Politisch gleichgeschaltet. hatte der Verein als Bestandteil des Reichssportbundes die Interessen des Regimes zu vertreten und umzusetzen.

Unter Leitung von Eugen Dinkel etablierte sich 1948 der erste Nachkriegsvorstand des SV 1914. In der Folgezeit konnten die Fußballer des Vereins beachtliche Erfolge erzielen. Aus dieser 14er Fußballgeneration ging auch Karl Wanger hervor - er wurde später mit dem 1. FC Kaiserslautem zweimal Deutscher Meister. Eine erneute Blütezeit erlebte der Verein anfangs der 70er Jahre. Auf dem Vereinsgelände am Roxheimer Binnendamm wurde in Eigeninitiative das Clubhaus errichtet. Die Tennis-Abteilung gründete sich und nahm binnen weniger Jahre einen enormen Aufschwung. (wek) 

Vereinsgeschichte in Fotos
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Vereinsgeschichte in Fotos

Von "1909 Turnriege TV Bobenheim" bis heute

Chronik-Wanger Fotos
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3 Generationen Wanger

Karl Wanger war der bekannteste Fußballer aus Bobenheim-Roxheim, der mit dem 1. FC Kaiserslautern zu Fritz Walters Zeiten große Erfolge feiern konnte. Beide Söhne von Karl Wanger, Achim und Jürgen, waren aktive Sportler in den Vorgängervereinen des SC. Achim als Fußballer und Jürgen als Handballer. Die beiden Söhne vom Handballer Jürgen Wanger, Nico und Robin Wanger, traten wieder in die Fußstapfen des Großvaters und verstärken als Fußballer seit der Saison 2014/15 die 1. Mannschaft des SC Bobenheim-Roxheim.

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